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(14 Einträge total)

#14   yhukipuE-MailHomepage20.09.2017 - 22:48
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#13   apeqevyciE-MailHomepage20.09.2017 - 22:34
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#12   evazetuE-MailHomepage26.07.2017 - 19:09
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#11   NoraE-Mail10.06.2017 - 22:47
Ich, im übrigen selbst Leipzigerin, bin geneigt zu sagen; Ein wahnsinnig berührendes und fesselndes Buch...aber es ist eben nicht nur ein Buch, sondern die Geschichte eines Menschen...und das ist das schmerzliche und schockierende daran. Mandy, ich möchte für Ihren Mut, meinen vollen Respekt aussprechen und Ihnen von Herzen alles Gute und viel Kraft wünschen...für die Gerechtigkeit und Sie persönlich! Schön finde ich, dass Sie ihren Weg auch auf künstlerischer Ebene gefunden haben... Eines frag ich mich nur, malen Sie heute mit links, oder rechts? Alles Gute und hoffentlich ein Stück inneren Frieden für Sie!

#10   MichaE-Mail07.03.2016 - 01:13
Wollte mich bedanken. Bin sehr berührt worden. Es liegt echte Schönheit in dem was ich hier lesen konnte.

#9   SaschaE-Mail23.01.2015 - 13:39
Sorry für meine Fehler: "die" hohen Herrschaften soll es natürlich heißen und

Alles Glück dieser Welt wünsch ich Dir, Deinen Mitstreitern und den anderen - ehemaligen - Kindern des "Jasmin".

Ich hab die ganze Nacht Dein Buch gelesen und bin total übermüdet, konnte es aber nicht aus der Hand legen - hätte sowieso nicht schlafen können.
Bleib stark!
Sascha

#8   SaschaE-Mail23.01.2015 - 13:22
Hallo Mandy,

ich glaube Dir und viele andere auch. Ich werde Dein Buch weiterreichen und weiterempfehlen.

Wie dei hohen Herrschaften ticken zeigen doch die Fälle des Marc D. in Belgien und der aktuelle Fall E. in Berlin.
Untersuchungsausschuß? Nur um das "Leck" zu stopfen.
Hans M. (ehemals RTL) recherchierte in diesem Milieu und dann verschwand er von der Bildfläche, seine Produktinsfirma ging wohl Pleite.
Hack dem Kraken die Tantakel ab, auch er muss sich danach erstmal erholen!

Alles Glück dieser Welt wünsch Dir, Deinen Mitstreitern und den anderen - ehemaligen - Kindern des "Jasmin".
Sascha



#7   Barbara GehrkeE-Mail25.08.2014 - 02:38
Liebe Mandy Kopp,
ich wollte mich nur mal sehr, sehr herzlich für Ihr Buch bedanken. Es hat sicherlich viel Mut gekostet, es zu schreiben. Und es ist so unheimlich wichtig, daß bekannt wird, was hier auf der Welt vor sich geht. Sie haben das so deutlich und plastisch dargestellt und ich empfinde sehr, sehr großen Respekt und Bewunderung dafür, daß Sie sich nicht mehr verstecken und der Welt die Wahrheit mitteilen. Wenn das niemand tun würde, wäre alles verloren, freie Bahn für so üble Machenschaften. Es ist nur möglich gegen etwas aktiv zu werden, was überhaupt bekannt ist.
Ich empfinde tiefe Bewunderung und Dankbarkeit für so mutige, tapfere Menschen wie Sie.
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute für die Zukunft.
Barbara Gehrke

#6   LiaE-Mail08.12.2013 - 13:24
Hallo Mandy,
Ich habe dieses Buch vor paar Tagen gekriegt und ich habe genau das gleiche erlebt, exakt genau das gleiche. Ich leide immernoch an den ganzen Sachen. Immer diese Angstanfälle und Heulanfälle.. ..das ist unerträglich aber du hast mir so verdammt viel Kraft mit deinem Buch gegeben, dass ist unglaublich. Du bist eindeutig die stärkste Frau. Ich wünsche euer Familie noch weiterhin viel Glück! Ich hoffe ich werde irgendwann hinweg kommen.. .. so einiger Maßen. Es ist verdammt ungerecht mit dem Gericht gewesen, oh Mandy ich würde dich am liebsten so umarmen. Einfach umarmen und nicht mehr los lassen. Zusammen weinen. Mit dem Buch ist mir zwar alles hoch gekommen aber es hat mich richtig gestärkt! *-* Wie geht es Wolfgang, Raphael, Luis und dir zurzeit?

#5   Dipl.-Phys. Helmut GobschE-MailHomepage09.06.2013 - 14:57
„Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!“

#4   candan sengülE-Mail23.04.2013 - 21:58
hey mandy,
ich hoffe du bist mir nicht böse das ich dich mit du anspreche....aber ich wollte dir nur danke sage!!!
ich habe dein Buch gestern gekauft und in einem tag durchgeschlungen....nicht leicht für mich gewesen ganz ehrlich...viel geweint !!!
ich bin kein mensch vom schreiben...
ich wünsche dir und deiner familie alles alles gute

Wir alles müssen das Leben meistern. Aber die einzige Art, es zu meistern, besteht darin, es zu lieben.

respekt!!!!

#3   Iris BrosiusE-Mail18.04.2013 - 11:30
Hallo Frau Kopp,
ich habe gerade Ihr Buch gelesen.
Vielen Dank für Ihren Mut. Es ist schockierend. Ich habe bis 1995 in Leipzig gewohnt, damals 26 Jahre jung, und mindestens einmal in der Woche bin ich die Lützner Straße lang gefahren. Heute kriege ich Gänsehaut.
Ich hoffe sehr, dass Sie es soweit geschafft haben zu verarbeiten. Vergessen darf man das auch nie, denn dadurch haben Sie ja erst die Kraft bekommen das Buch zu schreiben und anderen Frauen die Augen geöffnet. Vielleicht auch über ihre Ehemänner. Ich werde das nie verstehen wie man sich an Kindern vergreifen kann, egal in welcher Art.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft, Mut, Gesundheit und Verständnis.

Seien Sie ganz lieb gegrüßt von Iris Brosius

#2   Uli S.E-Mail13.04.2013 - 17:28
Sehr geeherte Frau Kopp,

"Die Zeit des Schweigens ist vorbei". Ich habe das Buch nicht gelesen sondern "verschlungen", aber wie so vieles ist das Verschlingen oft schmerzlich, erschreckt, würgt, erzeugt ein Zittern am ganzen Körper. So auch der Inhalt des Buches. Mitunter musste ich unterbrechen, weglegen, durchatmen, wenn das Kopfkino beschriebene Szenarien all zu deutlich darstellte.
Kann ein Mensch diese Torturen durchstehn, welche Kraft, welcher Lebenswille steckt im Menschen, steckt in Ihnen?
Wozu sind Menschen fähig - im positiven wie negativen Sinne?
Das Buch ist ein Aufschrei - laut, real, rücksichtslos ehrlich, authentisch, notwendig.
Nein - in diesem Land gibt es keine wirkliche Gleichheit der Menschen, weder vor dem Gesetz noch sonstwo. Die Menschenwürde ist zur käuflichen Ware verkommen wie so viele Werte der menschlichen Kultur.
Einmal stigmatisiert und in eine Schublade gepresst hat der Betroffene kaum die Chance daraus zu entkommen.
Danke für dieses Buch.

Mit besten Grüßen... Uli

#1   TobiasE-Mail06.04.2013 - 20:29
Sie haben zwei Fragen auf Ihrer Seite gestellt, die man gerne mit "ja" beantworten möchte. Tatsächlich sind die Fragen aber nie mit "ja" zu beantworten gewesen. Sie sind ein Ideal, dass man anstreben sollte. Wo aber Menschen sind und Menschen handeln ist ein Idealzustand unerreichbar. Dennoch darf nie aufgegeben werden sie anzustreben.

Eine Gleichheit vor dem Gesetz mag zwar oft bestehen, aber sobald Gesetze ausgelegt werden und die Justiz arbeitet kommen Eindrücke, Meinungen, Theorien usw. mit ins Spiel. Ohne Rechtsbeistand ist es schwieriger die eigene Rechte gewahrt zu bekommen. Aber auch das ist keine Garantie. Das Bundesverfassungsgericht musste der Justiz nicht ohne Grund deutliche Worte ins Stammbuch zu den Absprachen schreiben. Es ist erschreckend, dass die Wahrheitsforschung einen großen Teil der Justiz weniger interessierte als die schnelle Beendigung.

Die Würde des Menschen wird oft angetastet und wir haben uns schon sehr daran gewöhnt und nehmen Verletzungen nicht immer wahr. Beleidigungen, Herabsetzungen und Verleumdungen sind heute gewöhnlich und das Internet verstärkt das. Die Anonymität ermuntert viele dazu Menschen aus dem Dunkeln anzugreifen. Opfer werden teilweise lächerlich gemacht und das Wort "Opfer" ist heute ein negatives, verächtliches Wort geworden. Ich habe zunehmend das Gefühl, dass der Respekt vor allen Menschen und die Achtung der menschlichen Würde abnimmt.

Ich habe viel Respekt für Ihre Veröffentlichung und hoffe, dass Sie durch das Buch einen Schritt nach vorne machen können. Es ist mutig und ich hoffe es hilft und ermutigt andere Menschen an die Oberfläche zu treten.

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